Lattenrost 90×200 Test

Lattenrost 90x200 Test

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Wer wirklich gut erholt schlafen möchte, benötigt nicht nur die richtige Matratze, sondern auch den richtigen Lattenrost, für den es einen Test gibt. Die Verbindung von Lattenrost und Matratze gilt als essenziell. So weisen beispielsweise Kaltschaummatratzen eine hervorragende Punktelastizität auf, jedoch müssen sie auch von unten belüftet werden – dafür ist ein Lattenrost vonnöten. Bei den Modellen gibt es erhebliche Unterschiede. Der „schwerelose Schlaf“, den manche Hersteller versprechen, ist nicht so selbstverständlich zu erreichen, wie der Lattenrost Test 2017 beweist.
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Lattenrost 90x200 Test

Wer den richtigen Lattenrost sucht, sollte zunächst unbedingt mindestens einen Lattenrost Test studieren, den es leider von der Stiftung Warentest nicht gibt. (Es gibt seit dem Heft 10/2015 einen Lattenrost Test der Stiftung Warentest). Wie genau der Lattenrost auf den Schlaf wirkt, wird noch erforscht, jedoch lassen sich einige Kriterien festmachen:
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Lattenrost 90x200 Test

Viele weitere Informationen Um unseren Alltag entspannt und stressfrei zu meistern, benötigen wir zwingend einen erholsamen Schlaf. Dieser wird jedoch nicht nur mit der richtigen Matratze gewährleistet, sondern auch mit dem entsprechenden Lattenrost. Damit Sie einen Lattenrost finden, welcher Ihren individuellen Ansprüchen in vollem Umfang gerecht wird, gibt es einen Lattenrost Test. Hierbei werden zahlreiche Lattenroste auf Herz und Nieren geprüft, miteinander verglichen und anschließend kann eine Kaufempfehlung für die Testsieger erfolgen. Zugleich gibt ein Lattenrost Test auch darüber Aufschluss, was beim Kauf eines neuen Lattenrostes unbedingt berücksichtigt werden sollte.
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Lattenrost 90x200 Test

Um eine optimale Lage des Schlafenden zu gewährleisten, muss ein Lattenrost mit der Matratze orchestrieren: Ist der Lattenrost von miserabler Qualität, hilft auch die beste Matratze nicht gegen Schlafprobleme und Rückenschmerzen. Ein Lattenrost sollte eine optimale Auflage bieten, sich dem Körper anpassen und der Matratze Luft zum “Atmen” lassen. Im Idealfall ist er beweglich und bürgt für eine flexible Lagerung des Schlafenden. Da sich auch ein Lattenrost abnutzt, sollte er ebenso wie die Matratze nach einigen Jahren ausgetauscht werden. Ein Überblick über die grundlegenden Bauarten.
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Lattenrost 90x200 Test

Was sollten Sie beim Kauf eines Lattenrostes berücksichtigen?Vor dem Kauf sollte ein entsprechender Vergleich unterschiedlicher Modelle erfolgen, wofür sich ein Lattenrost Test perfekt eignet.Das Körpergewicht muss berücksichtigt werden, denn ein höheres Gewicht erfordert einen Lattenrost mit verstellbarem Härtegrad.Wenn Sie eine Höherlagerung von Kopf oder Beinen wünschen, dann sollte der Lattenrost ein verstellbares Kopf- und/oder Fußteil besitzen.Berücksichtigen Sie die Art der Verstellbarkeit, denn es gibt manuelle und elektrische Lattenroste.Achten Sie selbstverständlich auch auf eine hervorragende Qualität und eine perfekte Verarbeitung, denn Sie wollen sich am nächsten Morgen erholt fühlen und möglichst von einer hohen Lebensdauer Ihres neuen Lattenrostes profitieren.
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Lattenrost 90x200 Test

Ein verstellbarer Lattenrost ist die komfortable Variante des herkömmlichen Lattenrosts. Sie sind wie ein normaler Lattenrost aufgebaut, besitzen aber einen Motor, mit dem der Lattenrost verstellt werden kann.
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Lattenrost 90x200 Test

Während manche Menschen nach wie vor eine Matratze auf den Boden legen und dann über Rückenschmerzen klagen, wurden schon länger Spiralfederroste oder Spanngitter verwendet. Jedoch hat sich der moderne Lattenrost in Verbindung mit der richtigen Matratze als optimal für einen gesunden Schlaf erwiesen. Matratze und Lattenrost sollten aufeinander abgestimmt sein, beides muss zudem zu den Schlafgewohnheiten der Nutzer passen. Wer etwa gern den Kopf hoch lagert, benötigt einen Lattenrost mit verstellbarem Kopfteil.
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Lattenrost 90x200 Test

Bereits vor vielen Jahren haben Mediziner und Schlafexperten erkannt, dass ein qualitativ hochwertiger Lattenrost zu einem gesunden und vor allem erholsamen Schlafergebnis führt. Aus diesem Grund sollten Sie darauf achten, dass der Lattenrost perfekt auf ihre persönlichen Schlafgewohnheiten passen muss. Dies bedeutet, wenn Sie gern mit leicht erhöhtem Kopf schlafen oder vor dem Schlafen regelmäßig lesen, dann sollte der Lattenrost ein verstellbares Kopfteil besitzen. Gleiches gilt für die Höhenverstellbarkeit des Fußteils, wenn Sie beispielsweise aus gesundheitlichen Gründen die Beine höher lagern müssen, wodurch die Venen entlastet werden. Ein wichtiges Merkmal ist auch der Abstand zwischen den einzelnen Leisten des Lattenrostes, welcher möglichst nicht größer als drei Zentimeter sein sollte. So gibt es beispielsweise auch spezielle Matratzen, bei welchen darauf hingewiesen wird, dass von einer Lagerung auf Lattenrosten mit höherem Leistenabstand abgeraten wird.
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Wenn Sie einen hochwertigen Lattenrost besitzen, dessen Leisten über eine gleichmäßig glatte und lackierte Oberfläche verfügen, sind Matratzenschoner tatsächlich überflüssig. Es stimmt, dass Schoner, die zwischen Matratze und Lattenrost gelegt werden, die Belüftung der Matratze beeinträchtigen können. Meist werden jedoch Materialien verwendet, die durch ihre angeraute Struktur Lufträume zwischen den Leisten und der Matratze schaffen und stattdessen die Belüftung sogar fördern können. Schoner sind unbedingt zu empfehlen, wenn der Bezug der Matratze am Lattenrost scheuert, dadurch Schaden nimmt und eventuell sogar kleine Holzsplitter darin stecken bleiben. Bei verstellbaren Lattenrosten kann ein Schoner darüber hinaus verhindern, dass die Matratze verrutscht.
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Dem Lattenrost elektrisch geht ein einfacher Lattenrost voraus, welcher weltweit erstmals 1956 erfunden wurde. Inzwischen wird der Lattenrost in Europa in vielen Betten genutzt. Die Wirbelsäule wird am besten entlastet und kann sich regenerieren, wenn sie während des Schlafes gerade aufliegt.
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Der Lattenrost Test extreme Unterschiede ergeben, dennoch sollte das Material keine Geräusche von sich geben, der Lattenrost leicht aufzubauen sein und die richtigen Abstände zwischen den Latten aufweisen. Darüber hinaus gibt es natürlich hochwertigere Lattenroste mit vielen Einstellmöglichkeiten. Bei Amazon findet man die größte Auswahl an Lattenrosten in allen wichtigen Größen wie z.B. 80x200cm, 90x200cm, 100x200cm, 120x200cm, 140x200cm, 160x200cm, 180x200cm, 200×200 und viele mehr.
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Die Holzleisten sind ein sehr wichtiger Qualitätsindikator, den Sie unbedingt beachten sollten. Ein guter Lattenrost hat mindestens 28 Holzleisten, alles darunter ist als minderwertig anzusehen. Es gibt auch Lattenroste mit mehr als 42 Leisten, wir empfehlen Ihnen diese Modelle zu kaufen, den so verlagert sich das Gewicht besser und die Haltbarkeit des Lattenrost wird ebenso verlängert.
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Ein guter Lattenrost ist für den gesunden Schlaf genauso wichtig wie die richtige Matratze. Beides zusammen bildet ein sogenannte Schlafsystem, manchmal werden solche Systeme auch komplett verkauft, nämlich beim Boxspringbett. In den meisten Fällen müssen aber die Käufer selbst entscheiden, welchen Lattenrost sie benötigen und wie er zu ihrer Matratze passt.
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Es folgen zonierte Lattenroste, der Standard sind vier bis fünf und eher selten auch sieben Zonen. Wer es noch komfortabler mag, wählt einen beweglichen Lattenrost, dessen Kopf- und Fußteil in der Höhe verstellbar ist, die höchste Qualität bieten dann solche verstellbaren Lattenroste mit Motor. Ein spezieller Typ ist der Roll-Lattenrost, der zusammengerollt und dadurch gut transportiert werden kann.
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Ein Tellerlattenrost ist ein Lattenrost, der ein sehr weiches Liegegefühl vermittelt. Bei diesem Lattenrost werden die Latten mit zusätzlichen Tellern ausgestattet. Diese Teller sind so angebracht, dass sich sechs Teller nebeneinander auf einer Leiste befinden. Die Teller lassen sich in jede Richtung kippen und drehen.
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Im Gegensatz zu mechanisch verstellbaren Lattenrosten kann der Lattenrost im Liegen verstellt werden. Bei mechanischen Lattenrosten muss der Einstellende sich hinlegen, um die Position zu testen, aufstehen, die Matratze wegräumen, den Lattenrost einstellen, die Matratze drauflegen, sich hinlegen und wieder testen. Das kann eine enorm zeitaufwendige Aufgabe sein.
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Je mehr Leisten ein Lattenrost besitzt, desto höher ist der Liegekomfort. Ein Lattenrost sollte daher mindestens 42 Leisten besitzen, um einen optimalen Liegekomfort zu garantieren.
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Wie lange ein Lattenrost hält, hängt von der Verarbeitung und den verwendeten Materialien ab. Ein hochwertig verarbeiteter Lattenrost hält natürlich länger, als Lattenroste aus dem Niedrigpreis-Segment.
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Die Ursachen liegen häufig bei dem Lattenrostrahmen, den Leisten oder dem Bettgestell. Dann kann es sein, dass das Bettgestell am Lattenrost reibt, Metallteile quietschen, das Bettgestell knarrt, der Lattenrost instabil ist oder die Leisten knarren.
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So ist es beispielsweise wichtig zu wissen, ob ein Lattenrost nach wenigen Wochen plötzlich Geräusche von sich gibt, denn diese würden die so wichtige Erholungsphase stören. Es wird Sie sicherlich auch interessieren, ob Sie den gekauften Lattenrost schnell und unkompliziert selbst aufbauen können, welche Einstellmöglichkeiten der Rost bietet und ob die Anzahl und der Abstand zwischen den einzelnen Leisten so optimal wie möglich sind.
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Günstige Lattenroste besitzen nur wenig Leisten, was Material einspart und zugleich die Durchlüftung der aufgelegten Matratze verbessert. Höheren Liegekomfort bieten aber Standardlattenroste mit 25 oder mehr Leisten. Anpassbare und bewegliche Lattenroste besitzen zudem Verstellmöglichkeiten für Härtegrad, Höhe und Lage der Leisten. Rollroste sind besonders mobil. Ein guter Lattenrost kann helfen, Rückenschmerzen oder Verspannungen zu verhindern. Ziel ist, dass die Wirbelsäule gerade liegt – egal, ob in der Seiten- oder Rückenlage. Die Halswirbelsäule sollte dabei nicht abgeknickt sein. Ein weiterer Zweck eines guten Lattenrostes ist es, die Lüftung der aufliegenden Matratze zu gewährleisten. Einige günstige Lattenroste haben daher verhältnismäßig wenig Querleisten, da vor allem bei Latex- und Kautschukmatratzen der Abstand der Latten mindestens vier Zentimeter betragen sollte, bei Federkernmatratzen sogar noch etwas mehr. Allerdings wird hierdurch der Liegekomfort geschmälert, weshalb Standardlattenroste meist mehr Leisten und somit auch engere Abstände zwischen diesen besitzen. Anpassbare Lattenroste besitzen zur weiteren Verbesserung des Liegekomforts Doppelleisten mit verschiebbaren Spannern. So kann die Härte an sensiblen Zonen wie Schultern und Hüfte individuell eingestellt werden. Die teureren beweglichen Lattenroste wiederum sind gleich in vier bis fünf Zonen eingeteilt, die jede für sich verstellt und teilweise sogar erhöht oder aufgerichtet werden können. Die Einstellung erfolgt manuell oder über Elektromotoren. Rollroste hingegen sind besonders mobil, da sie zusammengerollt und platzsparend eingelagert werden können. Der Liegekomfort auf ihnen ist allerdings nicht gerade berauschend. Viele der Lattenroste verfügen über einen Federholzrahmen, der aus mehreren Schichten verleimter Latten besteht. Die Latten sind dabei meist aus Buchen- oder Birkenholz gefertigt. Spätestens nach zehn bis zwölf Jahren sollte man den Lattenrost austauschen, da dann Dämpfung und Aufhängung nicht mehr optimal sind. Lattenroste mit Metallunterfederung bestehen dagegen aus einem engmaschigen Metallnetz, das nur in Längsrichtung dehnbar ist. Dadurch bleiben die Metallfedern quer zur Liegefläche stabil und sorgen bei Belastung für den nötigen Gegendruck.

Published on Jan 28, 2017 | Under News | By admin
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