Lattenrost 140×200 Test

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Auch wenn ein Test der Stiftung Warentest für viele potenzielle Käufer eine hohe Aussagekraft besitzt, stoßen die Ergebnisse oft auf starken Widerspruch. Bei den meisten Tests der Stiftung bewerten die Prüfer die Produkte im Hinblick auf verschiedene Kriterien. Im Anschluss erhalten die Kandidaten Schulnoten und die Stiftung spricht Empfehlungen aus. Bei dem Lattenrost Test wird auf den bewährten und geschätzten Ablauf konsequent verzichtet. Bereits nach den ersten Zeilen wird deutlich, dass die Stiftung Warentest überhaupt keinen bestimmten Lattenrost empfehlen will. Die Prüfer wollen die Leser eher dazu bewegen, in den Baumarkt zu fahren und sich selbst einen eigenen Lattenrost zu bauen. Dem „natürlich“ in kurzer Zeit selbst gebauten und wahnsinnig preiswerten Lattenrost unterliegen alle getesteten Lattenroste deutlich.
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Lattenrost 140x200 Test

Viele weitere Informationen Um unseren Alltag entspannt und stressfrei zu meistern, benötigen wir zwingend einen erholsamen Schlaf. Dieser wird jedoch nicht nur mit der richtigen Matratze gewährleistet, sondern auch mit dem entsprechenden Lattenrost. Damit Sie einen Lattenrost finden, welcher Ihren individuellen Ansprüchen in vollem Umfang gerecht wird, gibt es einen Lattenrost Test. Hierbei werden zahlreiche Lattenroste auf Herz und Nieren geprüft, miteinander verglichen und anschließend kann eine Kaufempfehlung für die Testsieger erfolgen. Zugleich gibt ein Lattenrost Test auch darüber Aufschluss, was beim Kauf eines neuen Lattenrostes unbedingt berücksichtigt werden sollte.
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Lattenrost 140x200 Test

Um eine optimale Lage des Schlafenden zu gewährleisten, muss ein Lattenrost mit der Matratze orchestrieren: Ist der Lattenrost von miserabler Qualität, hilft auch die beste Matratze nicht gegen Schlafprobleme und Rückenschmerzen. Ein Lattenrost sollte eine optimale Auflage bieten, sich dem Körper anpassen und der Matratze Luft zum “Atmen” lassen. Im Idealfall ist er beweglich und bürgt für eine flexible Lagerung des Schlafenden. Da sich auch ein Lattenrost abnutzt, sollte er ebenso wie die Matratze nach einigen Jahren ausgetauscht werden. Ein Überblick über die grundlegenden Bauarten.
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Lattenrost 140x200 Test

Spätestens an dieser Stelle sollte sich jeder Leser wundern und fragen: Was will die Stiftung Warentest damit eigentlich bezwecken? Auch die Testergebnisse hinterlassen einen sehr widersprüchlichen Eindruck. Alle Lattenroste erhalten nur eine ausreichende Gesamtnote und können die Tester ausschließlich in den Kategorien Haltbarkeit und Sicherheit überzeugen. Der Lattenrost Marke Eigenbau erhält zwar seltsamerweise keine Gesamtnote, bekommt von den Testern aber in fast allen Bereichen bessere Noten als die bewährten Lattenroste namhafter Hersteller. Nur im Hinblick auf die individuelle Verstellbarkeit kann der selbst gebaute Lattenrost natürlich überhaupt nicht überzeugen. Sicherlich können geübte Heimwerker innerhalb von wenigen Stunden einen Lattenrost aus Brettern bauen. Ob dieser wirklich bequemer, sicherer und komfortabler wie ein von erfahrenen Herstellern produzierter Lattenrost ist, darf freilich stark bezweifelt werden. Unerfahrene Heimwerker scheitern entweder am Eigenbau und benötigen wesentlich länger. Dies kostet sehr viel Zeit und Nerven und das Endergebnis wird wohl auf Dauer auch nicht zufriedenstellen.
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Lattenrost 140x200 Test

Was sollten Sie beim Kauf eines Lattenrostes berücksichtigen?Vor dem Kauf sollte ein entsprechender Vergleich unterschiedlicher Modelle erfolgen, wofür sich ein Lattenrost Test perfekt eignet.Das Körpergewicht muss berücksichtigt werden, denn ein höheres Gewicht erfordert einen Lattenrost mit verstellbarem Härtegrad.Wenn Sie eine Höherlagerung von Kopf oder Beinen wünschen, dann sollte der Lattenrost ein verstellbares Kopf- und/oder Fußteil besitzen.Berücksichtigen Sie die Art der Verstellbarkeit, denn es gibt manuelle und elektrische Lattenroste.Achten Sie selbstverständlich auch auf eine hervorragende Qualität und eine perfekte Verarbeitung, denn Sie wollen sich am nächsten Morgen erholt fühlen und möglichst von einer hohen Lebensdauer Ihres neuen Lattenrostes profitieren.
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Lattenrost 140x200 Test

Dem Lattenrost elektrisch geht ein einfacher Lattenrost voraus, welcher weltweit erstmals 1956 erfunden wurde. Inzwischen wird der Lattenrost in Europa in vielen Betten genutzt. Die Wirbelsäule wird am besten entlastet und kann sich regenerieren, wenn sie während des Schlafes gerade aufliegt.
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Lattenrost 140x200 Test

Der elektrische Lattenrost (Motorrahmen) lässt sich bequem per Knopfdruck elektrisch verstellen. Die modernen Lattenroste unterscheiden sich im Hinblick auf die Anzahl der Motoren und ihrer elektrisch gesteuerten Elemente. Es gibt sowohl Modelle, bei denen nur das Kopf- und das Fußteil verstellbar sind als auch Lattenroste, bei denen sich auch noch der Rücken- und Fersenbereich verstellen lässt. Eine individuelle Kopf- und Fußhochstellung sowie eine stufenlose Verstellung sind von Vorteil. Eine Netzfreischaltung sollte bei einem elektrischen Lattenrost ebenfalls vorhanden sein. Diese verhindert schädliche Stör- und Spannungsfelder. Ein elektrischer Lattenrost kostet im direkten Vergleich zu einem klassischen Rost deutlich mehr Geld.
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Lattenrost 140x200 Test

Auch lockere Holzstreben können die Ursache der unangenehmen Geräusche sein. Unter Umständen hat sich eine der Holzplatten verschoben oder gelöst. Einen verrutschen Lattenrost kann man einfach am Bettgestell festschrauben. Zuvor sollte überprüft werden, ob dieser auch exakt liegt. Mit Holzschrauben wird der Lattenrost fixiert und gibt somit keine Geräusche mehr. Handelt es sich um einen verstellbaren Lattenrost, so verursachen vielleicht die Metallteile das Quietschen. In diesem Fall schafft Silikonspray zuverlässig Abhilfe. Durch diese werden die sich berührenden Bestandteile wieder geschmeidig. Als Alternative zum Silikonspray eignen sich Babypuder, Kerzenwachs oder Seife.
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Bereits vor vielen Jahren haben Mediziner und Schlafexperten erkannt, dass ein qualitativ hochwertiger Lattenrost zu einem gesunden und vor allem erholsamen Schlafergebnis führt. Aus diesem Grund sollten Sie darauf achten, dass der Lattenrost perfekt auf ihre persönlichen Schlafgewohnheiten passen muss. Dies bedeutet, wenn Sie gern mit leicht erhöhtem Kopf schlafen oder vor dem Schlafen regelmäßig lesen, dann sollte der Lattenrost ein verstellbares Kopfteil besitzen. Gleiches gilt für die Höhenverstellbarkeit des Fußteils, wenn Sie beispielsweise aus gesundheitlichen Gründen die Beine höher lagern müssen, wodurch die Venen entlastet werden. Ein wichtiges Merkmal ist auch der Abstand zwischen den einzelnen Leisten des Lattenrostes, welcher möglichst nicht größer als drei Zentimeter sein sollte. So gibt es beispielsweise auch spezielle Matratzen, bei welchen darauf hingewiesen wird, dass von einer Lagerung auf Lattenrosten mit höherem Leistenabstand abgeraten wird.
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Günstige Lattenroste besitzen nur wenig Leisten, was Material einspart und zugleich die Durchlüftung der aufgelegten Matratze verbessert. Höheren Liegekomfort bieten aber Standardlattenroste mit 25 oder mehr Leisten. Anpassbare und bewegliche Lattenroste besitzen zudem Verstellmöglichkeiten für Härtegrad, Höhe und Lage der Leisten. Rollroste sind besonders mobil. Ein guter Lattenrost kann helfen, Rückenschmerzen oder Verspannungen zu verhindern. Ziel ist, dass die Wirbelsäule gerade liegt – egal, ob in der Seiten- oder Rückenlage. Die Halswirbelsäule sollte dabei nicht abgeknickt sein. Ein weiterer Zweck eines guten Lattenrostes ist es, die Lüftung der aufliegenden Matratze zu gewährleisten. Einige günstige Lattenroste haben daher verhältnismäßig wenig Querleisten, da vor allem bei Latex- und Kautschukmatratzen der Abstand der Latten mindestens vier Zentimeter betragen sollte, bei Federkernmatratzen sogar noch etwas mehr. Allerdings wird hierdurch der Liegekomfort geschmälert, weshalb Standardlattenroste meist mehr Leisten und somit auch engere Abstände zwischen diesen besitzen. Anpassbare Lattenroste besitzen zur weiteren Verbesserung des Liegekomforts Doppelleisten mit verschiebbaren Spannern. So kann die Härte an sensiblen Zonen wie Schultern und Hüfte individuell eingestellt werden. Die teureren beweglichen Lattenroste wiederum sind gleich in vier bis fünf Zonen eingeteilt, die jede für sich verstellt und teilweise sogar erhöht oder aufgerichtet werden können. Die Einstellung erfolgt manuell oder über Elektromotoren. Rollroste hingegen sind besonders mobil, da sie zusammengerollt und platzsparend eingelagert werden können. Der Liegekomfort auf ihnen ist allerdings nicht gerade berauschend. Viele der Lattenroste verfügen über einen Federholzrahmen, der aus mehreren Schichten verleimter Latten besteht. Die Latten sind dabei meist aus Buchen- oder Birkenholz gefertigt. Spätestens nach zehn bis zwölf Jahren sollte man den Lattenrost austauschen, da dann Dämpfung und Aufhängung nicht mehr optimal sind. Lattenroste mit Metallunterfederung bestehen dagegen aus einem engmaschigen Metallnetz, das nur in Längsrichtung dehnbar ist. Dadurch bleiben die Metallfedern quer zur Liegefläche stabil und sorgen bei Belastung für den nötigen Gegendruck.
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Legt man sich auf einen Federholzrahmen, dann gibt dieser dem Druck sofort nach und passt sich der jeweiligen Körperposition an. Je schmaler die Leisten des Rahmens, desto geringer sind die Abstände dazwischen und desto höher ist der Liegekomfort. Der Federholzrahmen lässt sich im Hinblick auf die Schlafposition sogar individuell einstellen. Sowohl der Tellerlattenrost als auch der Mehrzonen-Lattenrost sind keine Federholzrahmen. Während der Tellerlattenrost einen noch höheren Liegekomfort bietet, besticht der Mehrzonen Lattenrost mit seinen individuellen Liegezonen.
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Mittelgurt: Der Mittelgurt verbindet die einzelnen Leisten und stabilisiert damit den Lattenrost. Darüber hinaus verteilt er den Druck auf mehrere Leisten. Ohne Mittelgurt wäre der Lattenrost weicher, aber nicht unbedingt ergonomisch vorteilhafter. Doch manche Menschen entfernen diesen Mittelgurt, was bei den meisten Lattenrosten möglich ist.
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Nicht nur die Matratze, sondern auch der Lattenrost kann quietschende oder knarrende Geräusche von sich geben. Diese stören natürlich den erholsamen Schlaf und sollten zeitnah beseitigt werden. Normalerweise wird ein Lattenrost ohne eine zusätzliche Befestigung direkt auf die Verstrebungen des Bettes gelegt. Verschiebt sich der Rost, dann entsteht Reibung und dies verursacht knarzende oder quietschende Geräusche.

Published on May 25, 2016 | Under News | By admin
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